Landschaftspflege, Welthunger und Bauer Siegel schießt

Langsam kehrt der Frühling ein und bald können wir wieder unzählige grüne Explosionen in Zeitlupe beobachten: Bäume und Büsche bereichern unsere Landschaft und beglücken unsere Augen mit einem Farbenmeer. Eine spektakuläre Vorführung mit freiem Eintritt. Gesunde Ökosysteme bieten noch mehr: Hochwasser-, Lawinen- und Klimaschutz, Wasserfilterung und nicht zuletzt Erholung. Damit unsere Landschaft diese wertvollen Dienste leisten kann, bedarf sie Pflege. Weidefleisch und Weidehaltung bieten die Möglichkeit, aktiven und fruchtbaren Naturschutz mit landwirtschaftlicher Nutzung zum Gewinn aller zu verbinden. Wie das funktioniert, erklärt die neue weidefleisch.org-Seite Landschaftspflege durch Beweidung.

Auch die globale Landschaft beeinflussen wir durch regionale Weidehaltung zugunsten des Gemeinwohls. Wenn wir Tiere auf der Weide halten, sei das nicht effizient und man könne so nicht die Welt ernähren, lautet ein häufiger Vorwurf. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Mehr Weidehaltung und weniger Fleischerzeugung in Intensivtierhaltung bei uns kann die soziale Situation in Ländern der dritten Welt verbessern. Mehr erfahren Sie im Beitrag Kann Weidefleisch die Welt ernähren?

Vollkommen schlüssig ist Weidehaltung nur durch den Kugelschuss auf der Weide. Immer mehr Pioniere ebnen den Weg, damit diese Art der Schlachtung Normalität werden kann. Erst vor wenigen Monaten berichtete der Bayerische Rundfunk über Bauer Herbert Siegels Erfolg bei der Umsetzung. Hier sehen Sie den sachlich produzierten Beitrag als Video:

Herbert Siegel finden Sie in der weidefleisch.org-Liste der Weidefleisch-Anbieter im Postleitzahlenbereich 8.